Osteopathie

Osteopathie, Katrin Ramsbacher, Wien

 

Osteopathie ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept, welches den Grundsatz hat, dass alle Körpersysteme (Knochen, Muskeln, Bänder, Fascien, Nerven, Gefäße, Lymphsystem, Hormonsystem …) miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen.

 


Die Osteopathie besteht aus 3 Säulen, die miteinander in Bezug stehen:


1. Strukturelle Osteopathie

Die strukturelle Osteopathie behandelt Störungen des Bewegungsapparates wie:
• Blockaden von Wirbeln
• Bewegungseinschränkungen von Gelenken
• Spannungen in Muskeln, Sehnen und in Bändern

Dabei wird nicht nur an Ort und Stelle der Beschwerden gearbeitet, es werden auch Körperregionen, die vom ursprünglichen Problemgebiet entfernt sind, untersucht und behandelt.


2. Viszerale Osteopathie

Die viszerale Osteopathie befasst sich mit der Beweglichkeit und Funktion der inneren Organe. Besonders Wirbelsäulenbeschwerden hängen oft mit einer veränderten Position, Beweglichkeit oder Befestigung von inneren Organen zusammen und lassen sich in der Kombination von strukturellen und viszeralen Techniken effizient behandeln.


3. Cranio Sacrale Osteopathie

Der Schädel des Menschen besteht bei seiner Geburt aus mehreren Knochen. Im weiteren Verlauf der Jahre verknöchern diese Segmente im Bereich der Schädelnähte.

Die Osteopathie geht davon aus, dass zwischen den einzelnen, nun verbundenen Teilen des Schädels rhythmische Bewegungen spürbar sind, man spricht hier von der "primären Atmung". Diese wellenartige Fluktuationsbewegung breitet sich im ganzen Körper aus und ist vor allem im Kreuzbein (Sacrum – daher der Name Cranio-Sacrale Osteopathie) spürbar.

Ist nun eine Struktur, wie z.B. eine Schädelnaht durch einen Sturz blockiert, kommt es zu einer Behinderung des gesamten Systems und in weiterer Folge zu Störungen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder anderen funktionellen Erkrankungen.

Bei der Behandlung versucht der Osteopath, diesen Rhythmus über seine Hände wahrzunehmen und Bereiche der Bewegungseinschränkungen zu erfassen. An diesen Stellen folgt der Therapeut der Bewegung, bis eine spürbare Entspannung eintritt und ein "normaler" Rhythmus wieder erkennbar ist.
(Quelle: Dr. Erich Mayer-Fally)


Osteopathische Behandlung

Eine osteopathische Sitzung beinhaltet eine Behandlung aller 3 Säulen. Werkzeug sind meine Hände, die genaue Kenntnis der Anatomie, Physiologie, Biomechanik und deren Zusammenhänge.


Grenzen der Osteopathie

Osteopahtie ist keine Wundertechnik, die alle Beschwerden beseitigen kann. Akute Infektionen und Entzündungen, Tumore, psychiatrische Erkrankungen und schwere Pathologien müssen schulmedizinisch behandelt werden und gehören in die Hand eines Mediziners.


Ausbildung: IAO (International Academy of Osteopathy), 2009 – 2014
Nähere Informationen: www.osteopathie.eu


Rambsbacher

Osteopathie

Osteopathie, Katrin Ramsbacher, Wien

 

Osteopathie ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept, welches den Grundsatz hat, dass alle Körpersysteme (Knochen, Muskeln, Bänder, Fascien, Nerven, Gefäße, Lymphsystem, Hormonsystem …) miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen.

 


Die Osteopathie besteht aus 3 Säulen, die miteinander in Bezug stehen:


1. Strukturelle Osteopathie

Die strukturelle Osteopathie behandelt Störungen des Bewegungsapparates wie:
• Blockaden von Wirbeln
• Bewegungseinschränkungen von Gelenken
• Spannungen in Muskeln, Sehnen und in Bändern

Dabei wird nicht nur an Ort und Stelle der Beschwerden gearbeitet, es werden auch Körperregionen, die vom ursprünglichen Problemgebiet entfernt sind, untersucht und behandelt.


2. Viszerale Osteopathie

Die viszerale Osteopathie befasst sich mit der Beweglichkeit und Funktion der inneren Organe. Besonders Wirbelsäulenbeschwerden hängen oft mit einer veränderten Position, Beweglichkeit oder Befestigung von inneren Organen zusammen und lassen sich in der Kombination von strukturellen und viszeralen Techniken effizient behandeln.


3. Cranio Sacrale Osteopathie

Der Schädel des Menschen besteht bei seiner Geburt aus mehreren Knochen. Im weiteren Verlauf der Jahre verknöchern diese Segmente im Bereich der Schädelnähte.

Die Osteopathie geht davon aus, dass zwischen den einzelnen, nun verbundenen Teilen des Schädels rhythmische Bewegungen spürbar sind, man spricht hier von der "primären Atmung". Diese wellenartige Fluktuationsbewegung breitet sich im ganzen Körper aus und ist vor allem im Kreuzbein (Sacrum – daher der Name Cranio-Sacrale Osteopathie) spürbar.

Ist nun eine Struktur, wie z.B. eine Schädelnaht durch einen Sturz blockiert, kommt es zu einer Behinderung des gesamten Systems und in weiterer Folge zu Störungen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder anderen funktionellen Erkrankungen.

Bei der Behandlung versucht der Osteopath, diesen Rhythmus über seine Hände wahrzunehmen und Bereiche der Bewegungseinschränkungen zu erfassen. An diesen Stellen folgt der Therapeut der Bewegung, bis eine spürbare Entspannung eintritt und ein "normaler" Rhythmus wieder erkennbar ist.
(Quelle: Dr. Erich Mayer-Fally)


Osteopathische Behandlung

Eine osteopathische Sitzung beinhaltet eine Behandlung aller 3 Säulen. Werkzeug sind meine Hände, die genaue Kenntnis der Anatomie, Physiologie, Biomechanik und deren Zusammenhänge.


Grenzen der Osteopathie

Osteopahtie ist keine Wundertechnik, die alle Beschwerden beseitigen kann. Akute Infektionen und Entzündungen, Tumore, psychiatrische Erkrankungen und schwere Pathologien müssen schulmedizinisch behandelt werden und gehören in die Hand eines Mediziners.


Ausbildung: IAO (International Academy of Osteopathy), 2009 – 2014
Nähere Informationen: www.osteopathie.eu