Behandlungsablauf

1. Anamnesegespräch

Am Anfang jeder Behandlung steht ein ausführliches Gespräch. Dabei wird nicht nur Augenmerk auf Ihr „schmerzendes Gebiet“ gelenkt, sondern auch auf die medizinische Vorgeschichte (Erkrankungen, Verletzungen, Operationen, …)

2. Schulmedizinische Befunde

Falls schulmedizinische Befunde, wie Röntgen, MR, etc. vorhanden sind, helfen diese, sich ein genaueres Bild von Ihrem Zustand zu machen.

3. Untersuchung

Danach erfolgt eine manuelle Untersuchung, die mittels verschiedener therapeutischer Tests und Handgriffe durchgeführt wird.

Katrin Ramsbacher

4. Behandlung

Wenn nach der Anamnese und Untersuchung die Ursache ihres Problems gefunden wurde, beginnt die eigentliche Behandlung.

Dabei werden ausschließlich meine Hände verwendet. Mit speziellen Techniken und Griffen werden Körperregionen mobilisiert bzw. gedehnt.

 

Zusammenhänge im Körper

Besonders bei chronischen Beschwerden ist es wichtig, funktionelle Zusammenhänge des Körpers zu berücksichtigen.

Das heißt konkret: auch Regionen, die vom schmerzenden Gebiet weit entfernt sind, können über nervale, mechanische und fasciale Verbindungen Probleme verursachen .

Beispiele dafür sind:

  • Ein Problem im Fuß (z.B. nach häufigem Umknöcheln) kann sich über Knochen, Muskeln und Fascien ausbreiten und Probleme im Rücken verursachen.
  • Eine Verspannung des Zwerchfells kann venösen und lymphatischen Stau in den unteren Extremitäten verursachen, da durch die eingeschränkte Atmung der Sogeffekt zum Herzen vermindert ist.
  • Eine gesenkte Niere (häufig nach einer Geburt), kann über fasciale Verbindungen zu Kopfschmerzen oder Ausstrahlungen in den Armen führen.
  • Chronische Verstopfung kann zu Verspannungen des Muskels an der Beckeninnenseite führen. Dieser Muskel kann durch die erhöhte Spannung das Becken verwringen und dadurch Beschwerden im Iliosakralgelenk (= Kreuzbein-Darmbeingelenk) verursachen.

 

Deshalb steht nicht nur die schmerzende Region sondern der gesamte Körper im Mittelpunkt der Behandlung.

5. Übungsprogramm


Je nach Art der Beschwerden, erstelle ich für Sie zum Abschluss ein Übungsprogramm für zuhause, das Ihnen hilft, das erzielte Behandlungsergebnis längerfristig zu erhalten bzw. zu stabilisieren.

 


Rambsbacher

Behandlungsablauf

1. Anamnesegespräch

Am Anfang jeder Behandlung steht ein ausführliches Gespräch. Dabei wird nicht nur Augenmerk auf Ihr „schmerzendes Gebiet“ gelenkt, sondern auch auf die medizinische Vorgeschichte (Erkrankungen, Verletzungen, Operationen, …)

2. Schulmedizinische Befunde

Falls schulmedizinische Befunde, wie Röntgen, MR, etc. vorhanden sind, helfen diese, sich ein genaueres Bild von Ihrem Zustand zu machen.

3. Untersuchung

Danach erfolgt eine manuelle Untersuchung, die mittels verschiedener therapeutischer Tests und Handgriffe durchgeführt wird.

Katrin Ramsbacher

4. Behandlung

Wenn nach der Anamnese und Untersuchung die Ursache ihres Problems gefunden wurde, beginnt die eigentliche Behandlung.

Dabei werden ausschließlich meine Hände verwendet. Mit speziellen Techniken und Griffen werden Körperregionen mobilisiert bzw. gedehnt.

 

Zusammenhänge im Körper

Besonders bei chronischen Beschwerden ist es wichtig, funktionelle Zusammenhänge des Körpers zu berücksichtigen.

Das heißt konkret: auch Regionen, die vom schmerzenden Gebiet weit entfernt sind, können über nervale, mechanische und fasciale Verbindungen Probleme verursachen .

Beispiele dafür sind:

 

Deshalb steht nicht nur die schmerzende Region sondern der gesamte Körper im Mittelpunkt der Behandlung.

5. Übungsprogramm


Je nach Art der Beschwerden, erstelle ich für Sie zum Abschluss ein Übungsprogramm für zuhause, das Ihnen hilft, das erzielte Behandlungsergebnis längerfristig zu erhalten bzw. zu stabilisieren.